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Deutsche Elemente am ersten Tag der Goffs February Sale

6. Februar 2019

Philipp Graf von Stauffenberg war am ersten Tag der Goffs February Sale verantwortlich für den Tageshöchstpreis. Bei 120.000 Euro fiel der Hammer zu seinen Gunsten für einen sehr athletischen Showcasing-Jährlingshengst als Erstling der in Deutschland im Westminster Flieger-Preis als Listensiegerin profilierten Pivotal-Stute Porthilly aus der Familie des hierzulande als zweifacher Gruppesieger bewährten Meilers Mirror Black.

Der junge Hengst ist eine "pin-hooking"-Investition, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Showcasing seinen besten Nachkommen, den 2018 in den Phoenix Stakes als zweijähriger Gruppe I-Sieger profilierten Advertise aus einer Pivotal-Mutter stellte.
Aus deutscher Sicht interessiert ferner ein kräftiger Hengst aus dem zweiten Jahrgang des Dubawi-Hengstes Night of Thunder aus einer Dansili-Tochter der Monsun-Stute So Squally für den Yeomanstown Stud bei 44.000 Euro das letzte Gebot hatte. Die von Georg Baron von Ullmann gezogene und als Stakes-Mutter bewährte So Squally ist eine rechte Schwester zu vier Stakes-Siegern, allen voran den auf höchstem Level im Deutschen Derby, Coronation Cup und Breeders' Cup Turf nicht zu schlagenden, erfolgreichen Deckhengst Shirocco un des ebenfalls mehrfachen Gruppesiegers Subiaco. Bei 20.000 Euro fiel der Hammer zugunsten von Aiden Murphy für einen Champs Elysses-Hengstjährling aus der Definite Article-Stute Theklana als Enkelin der einflussreichen Waldfrieder Prince Ippi-Stute Thekla, Mutter u.a. der klassischen Sieger und Champions Turfkönig und Tryphosa.

 

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