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Monsun-Tochter stellte Gruppe I-Sieger in Australien

Australien 15. April 2019

Die von Monsun stammende Jumooh aus der direkten Linie der klassischen Siegerin Highclere und damit der Verwandtschaft des Epsom Derby-Siegers Nashwan, des weiteren Gruppe I-Siegers Nayef und des Top-Stehers Unfuwain lieferte mit dem Sea The Stars-Sohn Shraaoh den Sieger des im zur Gruppe I zählenden Sydney Cup auf Sydneys Paradebahn Randwick.

Er markiert damit den zehnten Gruppe I-Sieger für seinen Vater. Für Monsun bedeutet Shraaoh den insgesamt 38. sowie 14. individuellen Gruppe I-Sieger als Mutterstuten-Vererber, darunter die Derby-Sieger Sea The Moon, Pastorius und Lucky Speed. Ferner kam der von Sixties Icon aus der Monsun-Stute Never Enough stammende Nagano Gold im Prix Lord Seymour (L.) in Longchamp zu einem weiteren Stakes-Treffer. Seine zweite Mutter ist die High Line-Stute Never Mind als Dreiviertelschwester der Derby-Zweiten Night Line aus der Zucht von Peter Hess. Monsun selbst ist zudem auch der Vater des im Sydney Cup zweitplatzierten Vengeur Masque, während sein Sohn Getaway in England mit Verdana Blue die
Gewinnerin der Scottish Champion Hurdle (Grade II) stellte. Nicht unerwähnt bleiben sollte ferner der zweite Platz des aus der Monsun-Stute Selkis gezogenen Deep Impact-Hengstes Velox im Satsuki Sho (Gr.I), den japanischen 2000 Guineas.


 

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