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Handicapper-Blog

Chefhandicapper Harald Siemen spricht hier über Aktuelles zum Thema Handicappen.

 
  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Handicapper-Seminar der European and Mediterranian Horseracing Federation (EMHF)

    Köln 30. November 2016

    Am Mittwoch voriger Woche fand im Kölner Direktorium ein Handicapper-Seminar der European and Mediterranian Horseracing Federation (EMHF) statt. In dieser Organisation sind zahlreiche „Schwellenländer“ des europäischen und mediterranen Galoppsports organisiert, die zwanzig Teilnehmer kamen aus Marokko, der Türkei, der Niederlande, der Schweiz, Ungarn, Tschechien, Polen, Litauen und den Channel Islands.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Die Geschichte der Altersgewichtstabelle

    England 23. November 2016

    John Henry Rous war ein Seemann, er brachte es in der British Royal Navy bis zum Admiral. Als er 1841 im Alter von 46 Jahren ins House of Commons gewählt wurde, gab er das Seefahren auf und widmete sich ganz dem Galoppsport. Seine große Leidenschaft war das Handicappen, für das er geradezu eine Obsession entwickelte.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Start in die Sandbahnsaison

    Neuss 16. November 2016

    Am Freitag hat in Neuss die neue Sandbahnsaison begonnen. Für uns Handicapper, in erster Linie für meinen Kollegen Christoph von Gumppenberg, der die Sandbahnrennen regelmäßig besucht, heißt es jetzt wieder Längen zählen, denn das Geläuf in Neuss und auch in Dortmund ist sehr selektiv, im Ziel sind die Abstände zwischen den Pferden häufig sehr groß.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Spitzensport von Krefeld bis Santa Anita

    Krefeld, Rom, USA, Australien 09. November 2016

    Gelegentlich werde ich gefragt, ob ich denn bei der Festlegung der Gewichte einen schlechten Rennverlauf, eine Behinderung oder andere Unwägbarkeiten berücksichtige. Nein, in fast allen Fällen tue ich das nicht, oder doch nur in sehr geringem Maße. Denn wir Handicapper können ja schließlich nur das bewerten, was das Pferd gezeigt hat und nicht das, was es vielleicht hätte zeigen können.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Pastorius – Großer Preis von Bayern

    München 03. November 2016

    Für den Einsatz eines Pacemakers beim Pferderennen gibt es keine Gebrauchsanweisung. Er soll, im günstigsten Fall, seinen Stallgefährten zum Sieg verhelfen indem er für ordentliches Tempo sorgt, daher sein Name. Was sich einfach anhört, ist aber durchaus kompliziert. Zum einen muss der Pacemaker selbst über das richtige Maß an Können verfügen (nicht zu wenig, nicht zu viel), zum anderen muss sein Reiter auch das richtige Tempo anschlagen.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Preis der Winterkönigin

    Iffezheim 26. Oktober 2016

    Der deutsche Galoppsport mag sich vielleicht manches vorwerfen lassen, nicht jedoch die Namensgebung seiner beiden größten Zweijährigenrennen. Die Worte Winterfavorit und Winterkönigin klingen gut, sie setzen die Phantasie in Gang und lassen Bilder entstehen, die den erfolgreichen Besitzer an kalten Winterabenden mit einem Glas Rotwein vor dem flackernden Kamin von Derby oder Diana träumen lassen.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Preis des Winterfavoriten

    Köln 19. Oktober 2016

    Für den Handicapper sind Rennen für Zweijährige eine heikle Angelegenheit, denn die Grundlage für seine Arbeit ist meist dürftig. Häufig liegen nur wenige bis gar keine aussagekräftigen Formen vor, die Zweijährigen laufen ja immer weniger. Beim Preis des Winterfavoriten am vorigen Sonntag in Köln zum Beispiel.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    26. Preis der Deutschen Einheit

    Hoppegarten 12. Oktober 2016

    Jetzt, da es in die Spätsaison geht, kommen die entscheidenden Rennen für die Zweijährigen, der Preis des Winterfavoriten macht am Sonntag in Köln den Anfang. Ich hatte diesen Text schon fertig und ganz auf Navarra King abgestellt, als die Nachricht von dem Unglück kam.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Virtueller Prix de l'Arc de Triomphe

    Paris 05. Oktober 2016

    Die französische Rennsportzeitung „Paris-Turf“ hat aus Anlass ihres 70-Jährigen Erscheinens auf ihrer Website ein virtuelles Rennen mit den ihrer Meinung nach 16 besten Siegern des Prix de l´Arc de Triomphe veranstaltet. Favorit war Sea Bird (5:1), längster Außenseiter Sinndar (35:1), deutsche Pferde waren nicht dabei.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    54. Preis von Europa

    Köln 28. September 2016

    Sollte es noch irgendjemanden geben im deutschen Galoppsport, der Martin Luthers Spruch „Weiberregiment nimmt selten ein gut End“ etwas abgewinnen kann, der müsste sich nach den jüngsten Rennergebnissen Sorgen um die Zukunft machen. Denn nur eine Woche nach dem St. Leger mit dem Sieg von Near England und dem dritten Platz von Techno Queen, belegten die Stuten im Preis von Europa am vorigen Sonntag in Köln sogar die Plätze eins, drei und vier.

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Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

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