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Baut Markus Klug seine Führung in der Champions League aus ?

Drei Trümpfe für den Champion im Hauptstadt-Highlight

Berlin-Hoppegarten 10. August 2017

Hauptstadt-Highlight der ganz besonderen Art: Der 127. Longines Großer Preis von Berlin (Gruppe I, 175.000 Euro, 2.400 m, 6. Rennen um 17:05 Uhr) ist am Sonntag der Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn Berlin-Hoppegarten und natürlich ein Lauf der German Racing Champions League, der elf Rennen in sechs deutschen Metropolen umfassenden Rennserie. 2011 gewann hier die spätere Prix de l‘ Arc de Triomphe-Siegerin und Wunderstute Danedream, aber auch Ex-Melbourne Cup-Gewinner Protectionist war hier 2016 ein besonders bedeutender Triumphator.

Bei der Neuauflage präsentiert sich erneut ein erlesenes Feld von sieben Kandidaten. Championtrainer Markus Klug, der die Champions League-Wertung mit 50 Punkten aktuell klar vor Peter Schiergen (23 Punkte) dominiert, hat gleich drei hochinteressante Pferde am Start und könnte seine Führung weiter ausbauen. Da wäre zum einen Dschingis Secret (Adrie de Vries), der mit dem Gerling-Preis und dem Großen Hansa-Preis schon zwei Hochkaräter 2017 auf sein Konto brachte.

Außerdem vertraut Klug auf zwei Dreijährige, die auch im Derby mit von der Partie waren. Shanjo (Martin Seidl) lief als Vierter ein erstklassiges Rennen. Der Pudwill-Hengst ist wie Stall Reckendorfs Colomano (mit dem gerade 50 Jahre alt gewordenen Jockey Andreas Helfenbein), der als Favorit im Derby unter Wert geschlagen war, nachdem er in großem Stil das Oppenheim-Union-Rennen gewonnen hatte, natürlich brandgefährlich.

Stall Ullmanns Instigator (Filip Minarik) ließ das Derby aus, auch der Dreijährige besitzt viel Talent, steht aber nun vor seiner bislang schwersten Aufgabe. Sirius (Marc Lerner) ist als Sieger von 2014 noch in bester Erinnerung. Aktuell zeigte er auf Langstrecken in Frankreich bärenstarke Formen und ist die Hoffnung von Neutrainer Andreas Suborics, der mit Volldampf in seine Karriere gestartet ist.

Gleich zwei Gäste aus England, die beide dem Godolphin-Imperium von Dubai-Herrscher Scheich Mohammed gehören, bereichern das Aufgebot: Hawkbill (James Doyle) war gerade Gruppe II-Sieger in Newmarket, Racing History (Gerald Mosse) blieb 2016 im Pastorius – Großer Preis von Bayern (Gr. I) in Münnchen als Zweiter knapp vor ihm.

Da Jockey Andrasch Starke (34 Punkte) nicht dabei ist, könnte sein Vorsprung in der German Racing Champions League etwas geringer werden. Bei den Pferden kann Dschingis Secret (11 Punkte) die führenden Iquitos und Windstoß (je 16 Punkte) vorne ablösen.
Alle Termine der German Racing Champions League, den aktuellen Punktestand, News und Stories sowie den Livestream des Rennens finden Sie unter www.german-racing.com/champions-league.

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Champions League News

  • Erneuter Start-Ziel-Triumph im Pastorius – Großer Preis von Bayern

    Guignol ist der German Racing Champions League-Gewinner 2017

    München 01.11.2017

    Der von Jean-Pierre Carvalho in Bergheim für den Stall Ullmann trainierte Guignol ist der Gesamtsieger der German Racing Champions League 2017: In grandioser Manier wiederholte der fünfjährige Cape Cross-Sohn vor toller Kulisse seinen Vorjahressieg im bestbesetzten Rennen des deutschen Rennjahres – im Pastorius – Großer Preis von Bayern (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) am Allerheiligen-Mittwoch auf der Galopprennbahn in München-Riem.

  • Pastorius – Großer Preis von Bayern wird zum Mega-Finale der German Racing Champions League in München

    Das Gipfeltreffen der Galopp-Stars Dschingis Secret, Guignol, Iquitos und Waldgeist

    München 27.10.2017

    Aus dem genialen Schachzug von Franz Prinz von Auersperg, dem Vize-Präsidenten des Münchener Rennvereins, wurde 2017 das am besten besetzte Top-Event des deutschen Galoppjahres: Der Pastorius – Großer Preis von Bayern (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 15:40 Uhr) am Allerheiligen-Mittwoch auf der Galopprennbahn in München-Riem dürfte beim Saisonfinale in der bayerischen Landeshauptstadt noch einmal die Fans mobilisieren, wenn sich die absoluten Star-Pferde im Finale der elf Rennen umfassenden German Racing Champions League treffen.

  • Kleinkorres-Hengst beeindruckt im 27. pferdewetten.de – Preis der Deutschen Einheit

    DER „MATCHWINNER“ IN DER HAUPTSTADT

    Berlin-Hoppegarten 10.10.2017

    Der von Axel Kleinkorres in Neuss für Trabertrainer Jens-Holger Schwarma (Moers) trainierte Matchwinner (75:10) war vor 12.890 Zuschauern der gefeierte Held im zehnten Lauf der German Racing Champions League am Dienstag auf der Galopprennbahn in Berlin-Hoppegarten. Denn unter Jockey Andreas Helfenbein triumphierte der aus kleinsten Anfängen so grandios gesteigerte Sternkönig-Sohn als 75:10-Chance im pferdewetten.de – 27. Preis der Deutschen Einheit (Gruppe III, 75.000 Euro, 2.000 m).

  • Imponierender Erfolg des Röttgeners im 55. Preis von Europa

    DERBYSIEGER WINDSTOSS STÜRMT IN KÖLN ALLEN DAVON

    Köln 24.09.2017

    Zum ersten Mal seit 1999 (Belenus) triumphierte am Sonntag vor 14.000 Zuschauern mit Gestüt Röttgens Windstoß (32:10) unter Jockey Adrie de Vries wieder der amtierende Derbysieger im nun zum 55. Mal ausgetragenen Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m), dem bedeutendsten Rennen der Saison auf der Galopprennbahn in Köln, und übernahm mit 28 Punkten die Führung in der German Racing Champions League vor Iquitos (22 Punkte) und Dschingis Secret (21 Punkte).

  • Real Value nachgenannt für den 55. Preis von Europa

    Kölner Jahreshöhepunkt in der Champions League

    Köln 21.09.2017

    Die German Racing Champions League geht am Sonntag in eine ganz entscheidende nächste Runde (9. Lauf): Denn mit dem 55. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) steht auf der Galopprennbahn in Köln der Saisonhöhepunkt an, und es handelt sich gleichzeitig um eine der bedeutendsten Prüfungen der Galopp-Stars im ganzen deutschen Rennjahr.

 
 

Champions League Stories

  • Keiner der „üblichen Verdächtigen“

    Weder Markus Klug, Peter Schiergen noch Andreas Wöhler, aber Axel Kleinkorres: Keiner der „üblichen Verdächtigen“ hat den zehnten und damit vorletzten Lauf der German Racing Champions League, den Preis der Deutschen Einheit, gewonnen.

  • Fünf im Champions-Kampf

    Im Vorjahr hat ein kleines Pferd mit großem Kämpferherz ein Stück deutscher Galoppgeschichte geschrieben: Der dann vierjährige Hengst Iquitos, benannt nach einer Stadt im peruanischen Teil des Amazonas, gewann als Erster die neu geschaffene Rennserie German Racing Champions League, die elf der wichtigsten Galopp-Prüfungen umfasst. Das Publikum wählte „Krümel“, wie der Iquitos in seinem Stall in Hannover-Langenhagen liebevoll genannt wird, noch zum „Galopper des Jahres“.

  • Guignol gegen Iquitos und Windstoß im Grand Prix

    Derbysieger Windstoß gegen „Galopper des Jahres“ Iquitos – so lautet das große Duell beim 147. Longines Grosser Preis von Baden. Doch einen weiteren Gruppe 1-Sieger darf man im achten Lauf der German Racing Champions League nicht außer Acht lassen: Den fünfjährigen Hengst Guignol, der in den gelb-blauen Farben des Stalles Ullmann antritt.

  • Champions League in Berlin: Adrie de Vries auf Dschingis Secret

    Der amtierende Champion Markus Klug ist auf dem besten Weg, einen weiteren Titel in seiner noch jungen Trainerkarriere einzuheimsen: Nach sechs der insgesamt elf Läufe der German Racing Champions League hat er einen beachtlichen Vorsprung vor seinen Kollegen Peter Schiergen und dem Vorjahressieger Andreas Wöhler. Am Sonntag im 127. Longines Großer Preis von Berlin wird er ihn weiter ausbauen. Gleich drei Starter bringt Klug an den Ablauf, während seine Rivalen nicht vertreten sind.

  • Derby-Chance genutzt

    Manchmal bedarf es etwas Zufall und Glück, um die Chance seines Lebens zu bekommen. Wie im Falle von Maxim Pecheur, der am Sonntag mit dem dreijährigen Hengst Windstoß dem Traditionsgestüt Röttgen zum ersten Derbysieg seit fast 60 Jahren verhalf.

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Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

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