Login
Trainerservice
Schliessen
Login

Galopper des Jahres Wahl

Abstimmen und eine Traumreise nach Baden-Baden gewinnen!

Wählen Sie den Galopper des Jahres 2016! Iquitos, Protectionist oder Potemkin? Traumreise nach Baden-Baden gewinnen!

Seit 1957 gibt es diese Abstimmung, in keinem anderen Sport hat eine Wahl solch eine Historie: Und nun steht die nächste Auflage an: Deutschland sucht den „Galopper des Jahres 2016“. Und die Entscheidung scheint so spannend wie selten:

Drei hochkarätige Kandidaten bewerben sich um die begehrte Auszeichnung – Iquitos, Protectionist und Potemkin.
Ausgewählt wurde dieses Trio von einer Reihe renommierter Fach-Journalisten. Veranstalter der Wahl ist GERMAN RACING in Kooperation mit Wettstar und der Besitzervereinigung für Vollblutzucht und Rennen.

Doch nun sind Sie an der Reihe! Entscheiden Sie sich für Ihren Favoriten! Bis zum 31.03.2017 haben Sie Zeit, dann ist Einsende- und Abgabeschluss. Alle Infos finden Sie auf dieser Seite weiter unten.

Sie können hier direkt online Ihre Stimme abgeben, außerdem ist die Teilnahme per Email an gewinnen@german-racing.com bzw. per Stimmkarte möglich. Diese sind in allen Wettstar-Wettannahmestellen erhältlich, liegen dem Wochenrennkalender bei und werden auf den Rennbahnen in Dortmund, Neuss, Düsseldorf und Mannheim verteilt. 

Das Mitmachen lohnt sich: Insgesamt 25 Preise sind zu gewinnen (unabhängig, ob Ihr Pferd auch tatsächlich zum „Galopper des Jahres“ gewählt wird). Als Hauptpreis winkt eine Traumreise nach Baden-Baden für 2 Personen zum Frühjahrsmeeting vom 26.–28. Mai 2017.

Die Auslosung der Gewinner sowie die Präsentation des Siegers finden am 17.04.2017 statt. 

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Eine Barauszahlung der Preise ist nicht möglich. Nur ein Gewinn pro Person ist möglich. 

Hauptpreis

Ein Wochenende in Baden-Baden mit Besuch des "Frühjahrsmeeting" (26.-28.05.2017)

2 Übernachtungen im Hotel Roomers (Junior Suite), Dinnerplätze bei der Championatsehrung im Casino am 26.5.17 (Achtung: Zutritt erst ab 21 Jahren), Abendessen im Rizzi Weinbistro & Restaurant am 27.5.17 (200 Euro Verzehrgutschein), Tageskarte Caracalla Therme, VIP Limo-Service zur Rennbahn und zurück zum Hotel (28.5.17), Eintritt Rennbahn (28.5.17), Eigene Anreise

 
 
 

Hier abstimmen und am Gewinnspiel teilnehmen …

 
 
Die Kandidaten
Iquitos
Protectionist
Potemkin

Die Kandidaten

Galopper des Jahres Wahl 2016

Von einer Fachjury wurden drei Kandidaten für die Galopper des Jahres Wahl 2016 aufgestellt: Iquitos, Protectionist und Potemkin. Im folgenden können Sie sich nun über diese Favoriten informieren und gegebenenfalls auch direkt für sie abstimmen. Viel Erfolg!

 
 

Iquitos

Iquitos

Protectionist

Protectionist

Potemkin

Potemkin
 

Iquitos

Hengst, geboren 2012

Überraschungspferd des Jahres: Mit seinem spektakulären Speedsieg im Großen Preis der Badischen Wirtschaft (Gruppe II) in Baden-Baden katapultierte sich der Adlerflug-Sohn Iquitos aus der Zucht von Dr. Erika Buhmann ins Rampenlicht. Starke Platzierungen im Hansa-Preis (Gruppe II) in Hamburg und im Dallmayr-Preis (Gruppe I) in München zeigten, dass dieser Triumph keine Eintagsfliege war.

B

aden-Baden war Anfang September erneut seine Erfolgsstation, als Iquitos seine Besitzer, die Kölner Golffreunde des Stalles Mulligan, auch im Longines - Großer Preis von Baden (Gruppe I) auf die Siegerstraße brachte. Bei strömendem Regen überrollte der Schützling des Hannoveraner Altmeisters Hans-Jürgen Gröschel die Konkurrenz vom letzten Platz.

Auch die Vorstellungen im Preis von Europa (Gruppe I) in Köln (Fünfter) und im Pastorius Großer Preis von Bayern (Gruppe I) in München (Vierter) waren achtbar. Iquitos avancierte verdient zum ersten Gewinner der German Racing Champions League. Darauf wurde der Japan Cup (Gruppe I), ein mit über 5 Millionen Euro ausgestattetes Event in Tokio, als nächstes Ziel auserkoren, in dem der Hengst als knapp geschlagener Siebter eine tolle Vorstellung ablieferte.

Steckbrief

8 Jahresstarts


2 Siege


1 Platz


Gewinnsumme 2016: 224.000 Euro


Züchter: Dr. Erika Buhmann


Besitzer: Stall Mulligan


Trainer: Hans-Jürgen Gröschel
Hannover

 
 
 
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
 
 
 
 

Fragen an seinen Trainer

Hans-Jürgen Gröschel
Er hat in Deutschland in den großen Rennen die konstanteste Form gezeigt. Dass er Sieger der German Racing Champions League wurde, ist Ausdruck dieser Leistungen. 
Hans-Jürgen Gröschel

Frage: Iquitos schaffte mit dem Sieg im Großen Preis der Badischen Wirtschaft den Durchbruch. Für viele war das eine Überraschung, wann haben Sie sein großes Können erkannt?

Hans-Jürgen Gröschel: Für manche war das eine Überraschung, für mich nicht. Als Dreijähriger war er ja schon stark gelaufen, zum Beispiel bei seinem zweiten Platz hinter Palace Prince in einem Grupperennen in Krefeld. Anschließend hatte er eine schwere Erkrankung. Im Großen Preis von Dahlwitz hat Iquitos 2016 gut debütiert, obwohl wir noch nicht Vollgas gegeben hatten. Nach dem Sieg in Baden war auch der zweite Platz hinter Protectionist im Hansa-Preis in Hamburg eine Leistung, die sich sehen lassen konnte.

Frage: Im Longines - Großer Preis von Baden (Gruppe I) schaffte Iquitos den ersten Erfolg auf höchster Ebene. Wie waren damals Ihre Erwartungen?

Hans-Jürgen Gröschel: Unsere Erwartungen waren hoch, aber dass er so überlegen gewinnen würde, hatte ich nicht geglaubt. Eine gewisse Vorliebe für Linkskurse konnten wir feststellen. Mit dem Erfolg im Großen Preis von Baden hat er unsere Hoffnungen schon mehr als erfüllt.

Frage: Iquitos wurde zum ersten Sieger der German Racing Champions League. Welche Bedeutung hat dieser Titel für Sie?

Hans-Jürgen Gröschel: Das war für uns schon eine Bestätigung, den heimischen Großereignissen nicht auszuweichen. Wir haben uns diesen Rennen immer gestellt. Der vierte Platz im Großen Dallmayr-Preis, als er nicht weit geschlagen war, war nicht verkehrt. Im Preis von Europa hat er dann unter dem langsamen Tempo und dem festen Boden gelitten. Doch im Pastorius Großer Preis von Bayern hat Iquitos gezeigt, dass er mit Gruppe I-Pferden mithalten kann und war dichtauf.

Frage: Im Japan Cup zeigte Iquitos seine wohl bisher beste Karriereleistung. Wie fällt Ihre Bilanz des Tokio-Auftritts aus und wie geht es im nächsten Jahr weiter? 

Hans-Jürgen Gröschel: Es war in Tokio zwar die schlechteste Platzierung, aber dennoch seine beste Karriereform. Das Ergebnis hätte noch besser aussehen können, wenn nicht zwei kleine Patzer passiert wären. Er kam etwas früh und sein Jockey wählte die schlechte Bahn an der Innenseite, doch trifft ihn trotzdem keine Schuld. Die Abstände waren sehr gering und eine Rennzeit von 2:26,4 Minuten, wie Iquitos sie im Japan Cup lief, gibt es ja nicht so oft. Wenn er auf den letzten 200 Metern nicht weggebrochen wäre, hätte er ein oder zwei Plätze weiter vorne sein können. Aber das ist schon wirklich Jammern auf hohem Niveau. Er wird nun eine Pause bekommen und nicht vor Ende Mai/Anfang Juni wieder starten. Baden-Baden könnte eine Option sein, auch der Arc und vielleicht wieder Japan sind ein mögliches Thema, falls der Hengst seine Form halten kann.

Frage: Weshalb sollte Iquitos aus Ihrer Warte „Galopper des Jahres 2016“ werden?

Hans-Jürgen Gröschel: Er hat in Deutschland in den großen Rennen die konstanteste Form gezeigt. Dass er Sieger der German Racing Champions League wurde, ist Ausdruck dieser Leistungen. Iquitos war auch der beste Deutsche im Japan Cup seit Lando. Keiner hat mehr mit solch einer guten Form aufgewartet. Daher hätte er den Titel „Galopper des Jahres 2016“ verdient.

Das Interview führte Michael Hähn

 
 
 

Iquitos' größte Erfolge 2016

Grosser Preis der Badischen Wirtschaft
Großer Preis von Baden
Japan Cup

Sieger am 29.5.2016 in Baden-Baden beim Grosser Preis der Badischen Wirtschaft (Gruppe 2)

Sieger am 4.9.2016 in Baden-Baden beim 144. Longines – Grosser Preis von Baden (Gruppe 1)

Bester Europäer (7. Platz und 161.539 Euro Preisgeld) am 27.11.2016 in Tokio beim Japan Cup (Gruppe 1)

 
 

Protectionist

Hengst, geboren 2010

2014 hatte Protectionist die deutsche Zucht bereits mit seinem Triumph im Melbourne Cup in Australien in die weltweiten Schlagzeilen gebracht, und 2016 war die Wiedergeburt dieses Star-Galoppers. Trainer Andreas Wöhler aus Spexard legte einen sensationellen Job hin, in dem er den Sohn der deutschen Deckhengst-Legende Monsun wieder zur früheren Top-Form zurückführte.

Mit einer spektakulären Dreierserie ließ der von Dr. Christoph Berglar gezogene und inzwischen im Besitz von Australian Bloodstock stehende Hengst keinen Zweifel daran erkennen, dass er wieder ganz der Alte war.

Nach einem Erfolg in einem einfachen Rennen in Düsseldorf triumphierte Protectionist zunächst im Großen Hansa-Preis (Gruppe II) in Hamburg mit spielerischer Leichtigkeit. Ähnlich trat er im Longines – Großer Preis von Berlin (Gruppe I), dem Hauptstadt-Highlight, auf. Mangels Tempo musste sich Protectionist sein Rennen selbst an der Spitze machen, ließ aber nie einen Gegner an sich heran.

Anschließend steuerte man nach einer kurzen gesundheitlich bedingten Pause mit dem Sechsjährigen das Canadian International (Grade I) in Woodbine an, doch nach einem sehr unglücklichen Rennverlauf von letzter Position aus blieb der Hoffnungsträger unter Wert geschlagen. Man entschloss sich, die Rennkarriere zu beenden – Protectionist ist nun Deckhengst im Gestüt Röttgen.

Steckbrief

4 Jahresstarts


3 Siege


Gewinnsumme 2016: 152.400 Euro


Züchter: Dr. Christoph Berglar


Besitzer: Australian Bloodstock


Trainer: Andreas Wöhler
Spexard

 
 
 
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
 
 
 
 

Fragen an seinen Trainer

Andreas Wöhl
Nach seinem ersten Start hatte Protectionist einen Sprung gemacht von den Arbeitsleistungen. Auch der Einsatzwille stimmte. Da waren wir schon recht zuversichtlich.
Andreas Wöhler

Frage: Protectionist war 2014 Melbourne Cup-Sieger, anschließend fand er in Australien unter anderer Regie nicht zur Form zurück. Wie haben Sie es geschafft, dass der Hengst wieder seine Bestleistung zeigen würde?

Andreas Wöhler: Das war eine Teamleistung, alleine wäre das nicht gegangen. Wir haben in seinem gewohnten früheren Umfeld die Lebensgeister wieder geweckt. Natürlich wussten wir nicht, ob der Wille noch da war, das auch im Rennen umzusetzen. Daher haben wir ihm eine kleinere Aufgabe zu Beginn gegeben. Dort hat er gegen nicht schlechte Konkurrenz gewonnen, in einer Art und Weise, die uns hoffen ließ. 

Frage: Bei seinem Erfolg im Hansa-Preis in Hamburg meldete sich Protectionist auf der Top-Bühne zurück. Wie sicher waren Sie, dass er wieder Grupperennen gewinnen würde?

Andreas Wöhler: Nach seinem ersten Start hatte Protectionist einen Sprung gemacht von den Arbeitsleistungen. Auch der Einsatzwille stimmte. Da waren wir schon recht zuversichtlich.

Frage: Start-Ziel beherrschte Protectionist anschließend die Gegner im Longines – Großer Preis von Berlin. Schildern Sie bitte Ihre Gefühle bei diesem Erfolg.

Andreas Wöhler: Es war ein taktisches Rennen in Berlin. Da er das beste Pferd im Feld war, wollten wir uns auf nichts einlassen. Ein Frontrenner ist er nicht, sondern ein Speedpferd. Das Ziel war, hierzulande ein Gruppe I-Rennen zu gewinnen. Das hat er souverän gelöst.

Frage: Anschließend sah man den Hengst nur noch einmal in Kanada am Start, als er viel Pech entwickelte, ehe er seine Rennlaufbahn beendete. Wie sehen Sie diese Vorstellung rückblickend und welche Erwartungen setzen Sie in ihn als Deckhengst im Gestüt Röttgen?

Andreas Wöhler: Das Rennen in Kanada kann man getrost streichen, es lag weniger am Pferd. Ich bin davon überzeugt, dass sich Protectionist als Deckhengst profilieren wird. Wir schicken auch die Mutter von Isfahan zu ihm. Er bringt alle Attribute mit in diesem Metier Erfolg zu haben.

Frage: Weshalb sollte Protectionist aus Ihrer Sicht „Galopper des Jahres 2016“ werden?

Andreas Wöhler: Weil er im vergangenen Jahr einfach die besten Leistungen gezeigt hat.

Das Interview führte Michael Hähn

 
 
 

Protectionists größte Erfolge 2016

Großer Hansa-Preis
Großer Preis von Berlin

Sieger am 3.7.2016 in Hamburg beim www.pferdewetten.de - Grosser Hansa-Preis (Gruppe 2)

Sieger am 14.8.2016 in Berlin-Hoppegarten beim 126. Longines Grosser Preis von Berlin (Gruppe 1)

 
 

Potemkin

Wallach, geboren 2011

Schon 2015 hatte Potemkin mit seiner beeindruckenden Siegesserie (6 Erfolge) für Furore gesorgt. Ohnehin stand er als Pferd im Mitbesitz von Fußballgröße Klaus Allofs (gemeinsam mit der Stiftung Gestüt Fährhof) stets ganz besonders im Fokus der Öffentlichkeit. Doch 2016 steigerte sich der Wallach noch einmal enorm.

E

rst im Juni stieg der Fünfjährige in die Saison ein und brillierte auf Anhieb im Großen Preis der Wirtschaft (Gruppe III) in Dortmund. Kurz wurde seine große Serie unterbrochen, doch auch Rang Drei – nach unglücklichem Rennverlauf – im Großen Dallmayr-Preis (Gruppe I) in München und der Ehrenplatz zu dem Polen Va Bank im Großen Preis der Sparkassen-Finanzgruppe (Gruppe III) in Baden-Baden waren aller Ehren wert.

Die nächste ganz große Stunde des New Approach-Sohnes schlug anschließend im Prix Dollar (Gruppe II) am Arc-Vortag in Chantilly. Dort lief Potemkin der starken internationalen Gegnerschaft locker davon und sorgte für einen deutschen Coup an diesem prestigeträchtigen Wochenende. Kein Gegner war ihm gewachsen. 

Daraufhin war das Ziel klar – der erste Treffer auf höchster Ebene. Und im Premio Roma (Gruppe I) in Rom war der Schützling des Spexarder Erfolgstrainers Andreas Wöhler wieder eine Klasse für sich und setzte sich trotz des unpassend schweren Bodens leicht durch. Eine Einladung für die International Races in Hong Kong erhielt er anschließend, doch nach einer so ausgesprochen starken Saison schickte man ihn frühzeitig ins Winterquartier.

Steckbrief

5 Jahresstarts


3 Siege


2 Plätze


Gewinnsumme 2016: 298.000 Euro


Züchter: Stiftung Gestüt Fährhof


Besitzer: Klaus Allofs und Stiftung Gestüt Fährhof


Trainer: Andreas Wöhler
Spexard

 
 
 
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
23.04.2017
 
 
 
 

Interview mit seinem Trainer

Andreas Wöhl
Dass er sich weiter steigern würde, davon war ich überzeugt, aber dass er gleich beim ersten Start in Dortmund gewinnen würde, da war ich mir nicht sicher.
Andreas Wöhler

Frage: Potemkin sorgte schon 2015 mit seinen sechs Erfolgen für Schlagzeilen. 2016 war er gleich beim ersten Start im Großen Preis der Wirtschaft in Dortmund voll da. Waren Sie damals schon sicher, dass er erneut solch eine starke Saison hinlegen und sich sogar derart weiter steigern würde?

Andreas Wöhler: Dass er sich weiter steigern würde, davon war ich überzeugt, aber dass er gleich beim ersten Start in Dortmund gewinnen würde, da war ich mir nicht sicher. Er ist ja ein Brocken von einem Pferd. Da dachten wir, dass er das Rennen noch brauchen würde, um in Gang zu kommen.

Frage: Nach zwei starken Platzierungen im Großen Dallmayr-Preis und im Preis der Sparkassen-Finanzgruppe wagten Sie einen Start im Prix Dollar beim Arc-Wochenende in Paris. Dort gewann Potemkin eindrucksvoll. Wie hoch stufen Sie diese Leistung ein?

Andreas Wöhler: Das war schon eine sehr gute Leistung. Bei seinem Start in Chantilly hat er ordentliche Pferde sehr souverän geschlagen.

Frage: Das logische Ziel war ein Sieg auf Gruppe I-Ebene, was im Premio Roma perfekt klappte. Sie hatten damals Bedenken wegen des schweren Bodens, doch Potemkin war wieder souverän. Was zeichnete ihn dort und allgemein besonders aus?

Andreas Wöhler: In Rom hat Potemkin aufgrund seiner Klasse gewonnen. Der Boden hat ihm dort nicht behagt, aber er hat sich durchgebissen. Ihn zeichnet aus, dass er immer leistungsbereit ist und stets sein Bestes geben will. Man sieht das auch an seiner konstanten Form.

Frage: Sie haben auf einen Start im Dezember in Hong Kong verzichtet. Was waren die Gründe, und welche Pläne haben Sie für 2017?

Andreas Wöhler: Die Reise und der schwere Boden in Rom hatten schon Kraft gekostet. Und in Hong Kong wäre es ein sehr heißes Rennen geworden. Daher haben wir darauf verzichtet und ihn in die Winterpause geschickt. Was 2017 anbetrifft, so lassen wir alles in Ruhe auf uns zukommen. Er wird sicherlich die tragenden Mitteldistanz-Rennen ansteuern, auch im Ausland.

Frage: Weshalb hätte Potemkin ihrer Meinung nach die Auszeichnung „Galopper des Jahres 2016“ verdient?

Andreas Wöhler: Wegen seiner großen Formkonstanz und der Tatsache, dass er sich im Alter von fünf Jahren noch so stark gesteigert hat.

Das Interview führte Michael Hähn

 
 
 

Potemkins größte Erfolge 2016

Großer Preis der Wirtschaft
Prix Dollar
Premio Roma

Sieger am 26.6.2016 in Dortmund beim 29. Grosser Preis der Wirtschaft (Gruppe 3)

Sieger am 1.10.2016 in Paris beim Qatar Prix Dollar (Gruppe 2)

Sieger am 6.11.2016 in Rom beim Premio Roma (Gruppe 1)

 
 

Hier abstimmen und am Gewinnspiel teilnehmen …

 
 

Die Gewinnspiel-Preise

1. Preis

Reise für zwei Personen nach Baden-Baden

2 Übernachtungen im Hotel Roomers (Junior Suite), Dinnerplätze bei der Championatsehrung im Casino am 26.5.17 (Achtung: Zutritt erst ab 21 Jahren), Abendessen im Rizzi Weinbistro & Restaurant am 27.5.17 (200 Euro Verzehrgutschein), Tageskarte Caracalla Therme, VIP Limo-Service zur Rennbahn und zurück zum Hotel (28.5.17), Eintritt Rennbahn (28.5.17), Eigene Anreise

2. Preis

Reise für zwei Personen nach Hamburg

1 Übernachtung im Steigenberer Hotel (1.-2. Juli 2017, Superior Zimmer), Clouds Wertgutschein in Höhe von 400 Euro, Eintritt Rennbahn zum IDEE Deutschen Derby. Eigene Anreise

3. Preis

Wettstar Wettgutschein im Wert von 500 Euro 

Gutschrift auf dem Wettstarkonto.

4.-25. Preis

Viele weitere Preise

4. Preis: Jahreskarte des Kölner Renn-Vereins (Zutritt zur Galopprennbahn in Köln in der Saison 2017, Haupttribüne Normalpreis), 5. bis 10. Preis: German Racing Premium Abo für 3 Monate (uneingeschränkter Zugang zum Bezahlbereich auf german-racing.com), 11. bis 20. Preis: Wettstar Wettgutschein im Wert von 20 Euro (Gutschrift auf dem Wettstarkonto), 21. bis 25. Preis: German Racing Merchandising-Material.

 

Die Teilnahmebedingungen bei Gewinnspielteilnahme finden Sie hier.

GERMAN RACING

Erlebnissport der Extraklasse.
Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

Imagefilm

GERMAN RACING Imagefilm