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Wer hat genug Power für 2.950 Meter?

98 Jahre: Das Traditionsrennen in Dresden

Dresden 25. September 2019

98 Jahre sind auch im traditionsreichen Galopprennsport schon eine mehr als ansehnliche Zeit. So lange gibt es den Dresdner Steherausgleich schon, der am Samstag im Mittelpunkt des Renntages mit acht Prüfungen ab 13:30 Uhr steht und als Buchmacher Albers Steher Cup (Ausgleich III, 2950 m, 7. Rennen um 16:35 Uhr) ausgetragen wird.

Auf dieser weiten Distanz wird jede Menge Ausdauer verlangt, und im achtköpfigen Feld schlummern jede Menge Marathon-Talente. Mooniac (M. Pecheur), der lange sogar als Derby-Kandidat galt, sollte nicht bei seinem Erfolg in Hannover stehenbleiben. Und Mo My Dream (A. Florian) aus Tschechien avancierte zur Seriensiegerin.

Auch die Nachwuchsgalopper sind über 1.500 Meter im 1. Rennen um 13:30 Uhr im Einsatz. Der von Peter Schiergen trainierte Inaugural (L. Delozier) sollte sich nun schon steigern. Lokalmatadorin Claudia Barsig ist mit Alaska Fox (M. Cadeddu) und Canaletto (R. Koplik) gleich doppelt vertreten.

Das Finale der Mitteldeutschen Galoppserie steht im 5. Rennen um 15:30 Uhr (Ausgleich III, 1.500 m) bevor. Alexia (W. Panov) und Otto (M. Pecheur) sind in einem starken Aufgebot von zwölf Kandidaten sicher Pferde mit weiterem Potenzial.