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Waldemar Hickst-Schützling gewinnt mit Maxim Pecheur

Kabir im Grand Handicap de Paris

Longchamp 4. Mai 2019

Schon der erste diesjährige Auftritt von Guido Schmitts Kabir in Saint-Cloud war ein eindrucksvolles Saisondebüt gewesen; doch muss der Wallach aus dem Kölner Quartier von Trainer Waldemar Hickst nach dieser bereits mehr als guten Vorstellung noch einen gewaltigen weiteren Sprung nach vorne gemacht haben. Das mit insgesamt 70.000 Euro dotierte Grand Handicap de Paris gewann der vierjährige Lord of England-Sohn unter Maxim Pecheur heute in Longchamp jedenfalls sehr eindrucksvoll mit zweieinhalb Längen.

Der an sich nicht übermäßige Anstand vor den Platzierten sagt allerdings wenig über die Dominanz aus, die Kabir bereits vor der Distanz an den Tag gelegt hatte. Im über 2.000 Meter führenden Quinté+-Ausgleich stand nach Auswertung des Zielfotos am Ende sogar ein deutscher Einlauf fest, da sich für Rang zwei der von Axel Kleinkorres betreute Cafe Royal (Maxime Guyon) mit einer Nase gegen Moonwalk Step (Theo Bachelot) behauptet hatte.

Auf den weiteren Plätzen folgten Ficelle du Houley und Chill Wind. Nicht in die engere Entscheidung gelangten hingegen die weiteren deutschen Starter: Jacksun, Louis, Gyroso und Hot Bay. Letzterer war zusammen mit Kabir als verbündetes Pärchen angetreten, womit es auf die Stallwette mit den beiden Schmitt-Vertretern eine Siegquote von 7,20:1 gab. Kabir aus der Zucht von Matthias Tamrat absolvierte die 2.000-Meter-Distanz auf der mittleren Bahn in Longchamp in einer Zeit von 2.08,98 Minuten.


 

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