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Preis von Europa (G I), Kölner Stutenpreis (L)
Zum Rennen
EBF-Rennen (D)
 14:02
 5.100 €
 1.600 m
 6 Starter
1
Preis des Porsche Zentrum Köln
 14:02
 5.100 €
 1.600 m
 6 Starter
Zum Rennen
Ausgleich III (E)
 14:31
 6.500 €
 1.600 m
 9 Starter
2
Kampler-Cup 2015
 14:31
 6.500 €
 1.600 m
 9 Starter
Zum Rennen
Listenrennen - Stutenrennen (A)
 15:09
 25.000 €
 1.850 m
 10 Starter
3
Stutenpreis des Gestüts Winterhauch
 15:09
 25.000 €
 1.850 m
 10 Starter
Zum Rennen
Ausgleich I (B)
 15:42
 22.500 €
 2.200 m
 8 Starter
4
Preis der Fleischhauer-Franz Unternehmensgruppe
 15:42
 22.500 €
 2.200 m
 8 Starter
Zum Rennen
Ausgleich IV (F)
 16:19
 5.450 €
 1.850 m
 15 Starter
5
Preis der Spielkiste
 16:19
 5.450 €
 1.850 m
 15 Starter
Zum Rennen
Gruppe I (A)
 16:54
 155.000 €
 2.400 m
 9 Starter
6
53. Preis von Europa
 16:54
 155.000 €
 2.400 m
 9 Starter
Zum Rennen
Ausgleich III (E)
 17:32
 6.500 €
 2.200 m
 6 Starter
7
Preis des Porsche Macan
 17:32
 6.500 €
 2.200 m
 6 Starter
Zum Rennen
Ausgleich II (C)
 18:00
 10.000 €
 1.400 m
 7 Starter
8
Ilse und Heinz Ramm-Erinnerungsrennen
 18:00
 10.000 €
 1.400 m
 7 Starter
Zum Rennen
(D)
 18:31
 5.100 €
 1.850 m
 6 Starter
9
Preis des neuen Porsche 911
 18:31
 5.100 €
 1.850 m
 6 Starter

Promis, Star-Jockey Dettori und Klassepferde beim Preis von Europa

Das Rennen des Jahres in Köln

Veranstaltungsbeginn: 13:30 Uhr

Es ist das große sportliche und gesellschaftliche Highlight der Galopper am Sonntag in Köln: Der 53. Preis von Europa wird die Pferdesportfans wieder in seinen Bann ziehen. Aber auch Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Medien hat sich angekündigt – Wolfgang Bosbach, Mitglied des Bundestages, und Kölns Oberbürgermeister Jürgen Roters haben als Ehrengäste bereits zugesagt.

Empoli

Und dann wird auch der wohl berühmteste Jockey der Welt in die Domstadt kommen – Frankie Dettori, lebende Legende unter den Reitern mit über 500 Erfolgen in Gruppe-Rennen und fünffacher Vater, gibt sich die Ehre. Im Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m, 6. Rennen um 16:50 Uhr) steuert der dreifache englische Champion für Al Shaqab Racing (das Rennsport-Unternehmen der Katar-Herrscherfamilie Al Thani) den früher in Köln und inzwischen in Katar beheimateten Dubday, der achtfacher Sieger ist, sogar in Mega-Rennen in Dubai startete, zuletzt die Glorious Stakes in Goodwood gewann und über eine Million Euro bereits eingaloppiert hat.
Ein weiterer starker Gast im neunköpfigen Feld ist die erstklassige Französin Cocktail Queen (Alexis Badel), die 2014 den Grand Prix de Deauville (Gr. II) gewann und dort in diesem Jahr gute Zweite war.


Aber auch die deutsche Elite der Galopper ist vertreten: Gestüt Schlenderhans Ito (Filip Minarik) ist aktuell das beste hiesige 2.400 Meter-Pferd. Als Titelverteidiger kommt Empoli (Adrie de Vries) an den Start, der ebenfalls schon in Dubai begeisterte und nach einem Aufgalopp rechtzeitig wieder vollen Schwung haben könnte. „Das Rennen wird nicht einfach, aber er hat sich verbessert“, erklärt Trainer Peter Schiergen, der außerdem mit der Diana- und Großen Preis von Baden-Zweiten Nightflower (Andrasch Starke) vertreten ist, die für 15.500 Euro nachgenannt wurde. Die Top-Stute hat natürlich beste Aussichten.


Aber auch Sirius (mit dem Franzosen Fabrice Veron) ist auf diesem Parkett bestens bewährt und ist eines von vielen chancenreichen Pferden der Kölner Trainingszentrale. „Es gibt keinerlei Anlass zu Kritik. In der Schlussarbeit am Dienstag hat er sich von bester Seite präsentiert. Guter Boden wäre allerdings besser“, sagt sein Betreuer Andreas Löwe, der außerdem die hoffnungsvolle Dreijährige Amona (Eddie Hardouin) aufbietet. „Sie ist eine tolle Stute, die sich neben den Hengsten sehen lassen kann. Ich denke, dass sie auf trockenem Boden noch deutlich besser aufgehoben ist“, meint Löwe.

In diesem Top-Feld wird auch die Premium-Dreierwette mit einer Garantie-Auszahlung von 15.000 Euro ausgespielt.


Hochspannung verspricht zudem der Stutenpreis des Gestüts Winterhauch (Listenrennen, 25.000 Euro, 1.850 m, 3. Rennen um 15:05 Uhr) für dreijährige und ältere Spitzenstuten. Hier sind internationale Spitzenställe im 12er-Feld vertreten, wie der französische Abo-Champion Andre Fabre mit Zindziswa (M. Barzalona).
Die gerade in Baden-Baden erfolgreiche Lili Moon (K. Kerekes) bekommt es mit alten und neuen Gegnerinnen zu tun. Andreas Löwe hofft auf die dort viertplatzierte Lutania (E. Hardouin), die „zuletzt am Schluss noch sehr stark anpackte und keinen glücklichen Rennverlauf hatte.“ Hier sind 13.000 Euro Auszahlung in der Viererwette garantiert. 

 
Sogar 17.500 Euro locken in der Wettchance des Tages in der Viererwette des 5. Rennens um 16:15 Uhr (Ausgleich IV, 1.850 m). 


Insgesamt erwarten Sie am Sonntag neun Prüfungen. Im Ausgleich I über 2.200 Meter (4. Rennen um 15:40 Uhr) muss der Badener Sieger Notre Same (A. Pietsch) nun unter erschwerten Bedingungen heran. 


Im Ausgleich II über 1.400 Meter (8. Rennen um 17:50 Uhr) geben sich etliche Formpferde die Ehre, wie Cloud (A. Badel), Severus (A. Starke) oder Tap Your Toes (F. Minarik). Auch der Schecke Silvery Moon (F. Veron) ist in einem Ausgleich III über 1.600 Meter (2. Rennen um 14:30 Uhr) am Start.


Beim Galopp-Meeting (Samstag und Sonntag) rund um den 53. Preis von Europa stehen auch die kleinen Besucher besonders im Mittelpunkt: wie z. B. bei einem Hüpfpony-Rennen am Sonntag vor den Tribünen mit anschließender Ehrung auf dem Geläuf. Im Kinderland garantiert der Renn-Verein, dass es mit dem beliebten Kinderschminken über eine Hüpfburg und Riesenrutsche bis hin zum kostenlosen Ponyreiten für die kleinen Besucher ebenfalls ein unvergesslicher Tag wird.

Video: Vorschau 53. Preis von Europa


 

Impressionen von der Rennbahn

Millowitsch
Millowitsch
15.12.2019
© Marc Rühl
15.12.2019
Diplomat in Katar
Diplomat in Katar
15.12.2019
Galopp in Mannheim
Galopp in Mannheim
15.12.2019
© Marc Rühl
Gamgoom
Gamgoom
15.12.2019
© Marc Rühl
15.12.2019
15.12.2019
15.12.2019
Harald Siemen
Harald Siemen
15.12.2019
© Marc Rühl
Harald Siemen
Harald Siemen
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn
Eindrücke von der Galopprennbahn
15.12.2019
Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Köln Delectation
Köln Delectation
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke vom Biergarten
Eindrücke vom Biergarten
15.12.2019
Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
15.12.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Morgenarbeit
Eindrücke von der Morgenarbeit
15.12.2019
Trainingszentrale Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Pedroza gewinnt in Katar
Pedroza gewinnt in Katar
15.12.2019
 
 
 
 

News aus Köln

Der Champion der Jockeys steht (so gut wie) fest
Köln09. Dezember 2019
Das war wohl die Entscheidung: Der Jockey-Champion 2019 dürfte seit dem vergangenen Sonntag feststehen: Bauyrzhan Murzabayev (27) schaffte in Neuss zwei Siege und damit die Saisontreffer 105 und 106.
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Hein Bollow wird 99 Jahre
Köln05. Dezember 2019
Die Legende des deutschen Rennsports feiert am heutigen Donnerstag, 5. Dezember, Geburtstag: Hein Bollow wird 99 Jahre alt. Er ist die Identifikationsfigur des deutschen Galopprennsports. Jahrzehntelang war der in Hamburg-Nienstedten geborene und aufgewachsene Pferdemann der weltweit einzige lebende Galopp-Aktive mit über 1000 Siegen im Rennsattel und als Trainer, ehe das auch Peter Schiergen gelang.
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Trauer um Kölner Grandseigneur
Köln04. Dezember 2019
Er war einer der Grandseigneurs der Kölner Turf-Szene und langjähriger Besitzer und Züchter von Galopprennpferden: Im Alter von 84 Jahren verstarb am 28. November Heinrich Johannes Maria Löhndorf.
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England ist seine neue Heimat
Köln04. Dezember 2019
Alounak, der zuletzt von Waldemar Hickst in Köln für Darius Racing vorbereitete Sieger im Preis der Sparkassen Finanzgruppe in Baden-Baden, Zweiter des Canadian International und Fünfter im Breeders‘ Cup Turf, wurde nach England verkauft.
weiter
Von Januar bis Dezember: Die Übersicht
Köln04. Dezember 2019
Die Renntermine für die Saison 2020 stehen fest. Vorbehaltlich möglicher Änderungen sind die Rennveranstaltungen des kommenden Jahres von Januar bis Dezember perfekt. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht mit allen Daten.
weiter
Bundesrat beschließt Rennwettsteuer-Rückerstattung
Köln29. November 2019
Künftig erhalten die Rennvereine die Rennwettsteuerrückerstattung von Buchmachern mit Sitz im Ausland, die Wetten auf deutsche Pferderennen veranstalten. Der Bundesrat hat der entsprechenden Änderung des Rennwett- und Lotteriegesetzes, die der Bundestag bereits am 7. November beschlossen hatte, auf seiner heutigen Sitzung zugestimmt.
weiter
Wer hat ein Foto vom ersten Sieg Hein Bollows?
Köln27. November 2019
Am 5. Dezember feiert Hein Bollow seinen 99. Geburtstag. Natürlich hat sich auch Jockey Filip Minarik, einer seiner engsten Wegbegleiter, Gedanken gemacht, wie er die deutsche Turf-Legende beschenken kann.
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Das ist die „Galopper-Geld-Rangliste“
Köln25. November 2019
Die Rennsaison 2019 steht vor dem Finalmonat, die Großereignisse in Deutschland sind gelaufen. Grund genug, sich die gewinnreichsten Pferde des Jahres einmal genauer anzuschauen. Mit Geldgewinnen von 484.000 Euro war der von Andreas Wöhler für das Gestüt Ittlingen trainierte Derbysieger Laccario die Nummer eins der Vierbeiner im Inland.
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„Kölsch-Trinker“ jetzt ein „Wasserfreund“
Köln21. November 2019
Eines der hoffnungsvollsten jungen Pferde bleibt in Deutschland: Der im Herzog von Ratibor-Rennen in Krefeld so imponierende Zweijährige Wonderful Moon hat mit dem Kölner Renn-Vereins-Präsidenten Eckhard Sauren einen neuen Mitbesitzer.
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Über 5,2 Millionen Euro: Das haben deutsche Pferde im Ausland verdient
Köln14. November 2019
5.274.580 € - so viel gewannen deutsche Pferde im Jahr 2019 bis einschließlich 3. November im Ausland. Das ist abermals eine mehr als beachtliche Summe, auch wenn sie ein gutes Stück unter den 6.780.324 € aus 2018 liegt und der niedrigste Wert seit 2006 ist. Wir haben im Folgenden die Siege und Platzierungen von in Deutschland trainierten Pferden in Gruppe- Listen- und in bedeutenden Rennen im Ausland 2019 für Sie zusammengetragen.
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Neun Punkte Vorsprung!
Köln11. November 2019
War das die Entscheidung im Championatskampf der Jockeys? Über viele Wochen hinweg lieferten sich Bauyrzhan Murzabayev und Maxim Pecheur einen begeisternden Fight um den Titel, der in beiden Fällen eine Premiere wäre. Doch am vergangenen Wochenende vergrößerte Murzabayev seinen Vorteil erheblich.
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Dieser Fight begeistert die Turf-Fans
Köln05. November 2019
Jeder von ihnen hat mehr als doppelt so viele Rennen gewonnen wie die dahinter liegenden Verfolger, beide beherrschen die Saison 2019, und jeder möchte erstmals Championjockey werden: Bauyrzhan Murzabayev und Maxim Pecheur sind die dominierenden Sattelkünstler Deutschlands.
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Alounak schlägt sich höchst ehrenvoll
Santa Anita/USA03. November 2019
Natürlich: Es war ein Griff nach den Sternen, die jüngste Expedition des vierjährigen Hengstes Alounak über den „großen Teich“. Diese führte ihn diesmal in die USA, nachdem der Camelot-Sohn von Darius Racing bei seiner ersten Reise über den Atlantik in Richtung Kanada aufgebrochen war und dabei in den Pattison International Stakes in Woodbine einen äußerst achtbaren zweiten Rang besetzen konnte. Im Longines Breeders' Cup Turf in Santa Anita gelang es dem von Waldemar Hickst in Köln trainierten vierbeinigem Gast aus Deutschland diesmal nicht ganz so weit vorne anzukommen, aber höchst ehrenvoll schlug er sich allemal.
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Auch Donjah gewinnt für Darius Racing
Mailand20. Oktober 2019
Die Superlative, die mit dem zweijährigen Rubaiyat in Verbindung zu bringen sind, wären jetzt um einen zusätzlichen Aspekt zu erweitern. Der Karlshofer Areion-Sohn von Darius Racing ist nicht nur bis dato weiterhin ungeschlagen und offizieller Winterfavorit, nachdem er sich vor Kurzem in Köln diesen renommierten Traditionstitel schon an seine Fahnen hatte heften können. Trainer Henk Grewe führte ihn vielmehr nun dazu noch zu seinem ersten internationalen Sieg.
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Die Sonne geht für Alounak nicht in Japan auf
Köln16. Oktober 2019
Der Japan Cup, das Rennen der Superlative am 24. November in Tokio, wird ohne deutsche Beteiligung über die Bühne gehen. Der ursprünglich genannte Alounak, Sieger im Preis der Sparkassen Finanzgruppe und Zweiter im Canadian International am vergangenen Samstag in Toronto/Kanada, den Waldemar Hickst für Darius Racing trainiert, wird nicht im Japan Cup starten.
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Grewe-Dominanz im Preis des Winterfavoriten in Köln
Köln06. Oktober 2019
Die Pferde von Henk Grewe sind bei den Big Points der zweijährigen Pferde nicht zu schlagen. Im mit 155.000 Euro dotierten Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 1.600 Meter) am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln machten mit Rubaiyat und Wonderful Moon zwei seiner Schützlinge das Rennen unter sich aus. Mit großem Abstand (12 Längen) folgte Palao (Martin Seidl) auf Rang drei.
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Köln sucht den Derbyfavoriten 2020
Köln02. Oktober 2019
Krönender Abschluss der Rennsaison 2019 auf der Galopprennbahn in Köln: Mit dem Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m, 7. Rennen um 17 Uhr) lockt das wichtigste Rennen für die jüngsten Galopper, die zweijährigen Pferde, am Sonntag in die Domstadt. Diesmal treten sieben Hoffnungen für die kommende Rennsaison an und bewerben sich um die Nachfolge von Vorjahressieger Noble Moon. Der damalige Zweite Django Freeman avancierte 2019 zum Derby-Zweiten.
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Der „Kölner Pferdepapst“ lebt nicht mehr
Köln01. Oktober 2019
Er galt als der „Kölner Pferdepapst“ und war ein ganz besonderes Original in der Domstadt – der deutsche Galopprennsport trauert um einen seiner langjährigsten und populärsten Pferdebesitzer und -züchter: Horst-Dieter Beyer, genannt „Hodibe“, lebt nicht mehr. Er verstarb am Dienstag im Alter von 87 Jahren.
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Grewes Großangriff in Köln
Köln01. Oktober 2019
Kein anderer Trainer hat so viele Zweijährigen-Rennen in dieser Saison gewonnen wie der Kölner Coach Henk Grewe. Am Sonntag möchte er auch den Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m), das bedeutendste Event für die jungen Galopper in Köln, für sich entscheiden.
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Wer ist Deutschlands bester Zweijähriger?
Köln30. September 2019
Wer ist der beste deutsche zweijährige Hengst und damit der mögliche Favorit für das Deutsche Derby über den Winter? Diese Frage wird am Sonntag in Köln beantwortet, denn mit dem Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m) wird das bedeutendste Rennen für die Nachwuchsgalopper ausgetragen.
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GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

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