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Karin Baronin von Ullmann Schwarzgold-Rennen (G3)
Zum Rennen
Stutenrennen (D)
 14:01
 8.750 €
 2.200 m
 8 Starter
1
Preis der Römers Bedachungen GmbH
 14:01
 8.750 €
 2.200 m
 8 Starter
Zum Rennen
(D)
 14:32
 5.100 €
 1.600 m
 8 Starter
2
Preis der Kölner Bank
 14:32
 5.100 €
 1.600 m
 8 Starter
Zum Rennen
Ausgleich IV (F)
 15:07
 4.850 €
 1.850 m
 15 Starter
3
Rennen der Klüh Security GmbH
 15:07
 4.850 €
 1.850 m
 15 Starter
Zum Rennen
Ausgleich IV - Fegentri-Rennen - Amateurrennen ...
 15:40
 4.500 €
 2.400 m
 7 Starter
4
Excelsior Preis - Longines World Fegentri ...
 15:40
 4.500 €
 2.400 m
 7 Starter
Zum Rennen
Ausgleich II (C)
 16:14
 10.000 €
 1.400 m
 10 Starter
5
Preis der Atradius Kreditversicherung
 16:14
 10.000 €
 1.400 m
 10 Starter
Zum Rennen
Gruppe III - Stutenrennen (A)
 16:48
 55.000 €
 1.600 m
 10 Starter
6
Karin Baronin von Ullmann - Schwarzgold-Rennen
 16:48
 55.000 €
 1.600 m
 10 Starter
Zum Rennen
Ausgleich III (E)
 17:25
 6.500 €
 2.200 m
 12 Starter
7
Jakobs Elektro-Preis
 17:25
 6.500 €
 2.200 m
 12 Starter
Zum Rennen
(E)
 17:57
 4.000 €
 1.850 m
 13 Starter
8
Preis der Grewe Holschbach Training & Racing GmbH
 17:57
 4.000 €
 1.850 m
 13 Starter
Zum Rennen
(E)
 18:28
 4.000 €
 1.400 m
 4 Starter
9
Bis zum After-Work-Renntag am 26. April-Rennen
 18:28
 4.000 €
 1.400 m
 4 Starter

Ullmann-Memorial als Test für den Klassiker in Köln

Stuten-Highlight am großen Familientag

Veranstaltungsbeginn: 13:30 Uhr

Ein großes Stuten-Highlight am Familienrenntag – der Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln hat es wieder einmal in sich. Das Top-Ereignis der insgesamt neun Prüfungen ist das Karin Baronin von Ullmann-Schwarzgold-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.600 m, 6. Rennen um 16:40 Uhr) – in Erinnerung an eine der bedeutendsten Züchterinnen Deutschlands und eine große Gönnerin des hiesigen Galoppsports. Die Grande Dame und Besitzerin des Gestüts Schlenderhan, die 2002 mit der Goldenen Verdienstmedaille die höchste Auszeichnung im deutschen Turf erhielt und bis zu ihrem Tod Ehrenmitglied des Kölner Renn-Vereins war, ist die Namensgeberin für diese bedeutende Prüfung.

Dreijährige Ladies proben hier für den ersten Stuten-Klassiker, die German 1000 Guineas am 5. Juni in Düsseldorf. Gesucht wird die Nachfolgerin von Gestüt Fährhofs La Saldana, die 2015 triumphierte. Ihr Trainer Andreas Wöhler hat mit der gerade hier in toller Manier zum Zuge gekommenen Double Dream (die Wahl von Stalljockey Eduardo Pedroza) und der bei ihrem einzigen Start gleich erfolgreichen Fährhofer Quasillo-Schwester Quidura (Jozef Bojko) zwei große Chancen im zehnköpfigen Aufgebot.

Hoch gehandelt wird nach den Formen aus 2015 sicherlich Gestüt Park Wiedingens Dhaba (Adrie de Vries) aus dem Stall des hier zweifach vertretenen Markus Klug, die zur „Winterkönigin“ avancierte. Seine andere Hoffnung ist die Görlsdorferin Tickle Me Blue (Martin Seidl), die im November in Bremen sehr beeindruckte.

Auch Peter Schiergen ist mit La Merced (Andrasch Starke), die bereits Dritte in der Listen-Klasse war, und Bastille (D. Porcu) doppelt engagiert. Im Ratibor-Rennen (Gruppe III) in Krefeld war die drittplatzierte Parvaneh (Marc Lerner) aus dem Quartier von Waldemar Hickst so etwas wie die moralische Siegerin. Denn nach völlig verpatztem Start wurde sie immer stärker und schob sich noch auf einen tollen dritten Rang. „Man muss sehen, was das wert war und wie weit sie beim ersten Start ist“, hält sich ihr Betreuer mit einer Prognose noch bedeckt.

Aber in einem erstklassigen Aufgebot scheint vieles möglich zu sein, u.a. auch die aktuelle Siegerin Dynamic Lips (Andreas Helfenbein), deren Trainer Andreas Löwe ein Spezialist für solche Aufgaben ist, kann mit dem Konditionsvorteil ganz vorne landen. „Ich bin mit ihr sehr zufrieden. Es wird ein weiterer Sprung verlangt, aber die Stute ist gut auf dem Posten“, erklärt Löwe.

Weitere zwei Rennen sind dem Derby-Jahrgang vorbehalten. In der Stuten-Prüfung über 2.200 Meter (1. Rennen um 14 Uhr) haben Sie die freie Auswahl an top gezogenen Kandidatinnen wie Allez Y (E. Pedroza), Adria (A. Starke) oder La Dynamite (A. de Vries). Aber auch die schon empfohlenen Ladies Erica (A. Pietsch) und Son Macia (F. Minarik) sind weit vorne zu erwarten.

Über die Meile (2. Rennen um 14:30 Uhr) sind Degas (A. de Vries) und Gauguin (F. Minarik) schon als Zweijährige sehr positiv aufgefallen, nur auf den ersten Treffer musste man noch warten.

Im Ausgleich II über 1.400 Meter (5. Rennen um 16:10 Uhr) treffen die Seriensieger More Than Honey (V. Schiergen), Finch Hatton (A. Helfenbein) und Mister Spock (F. Da Silva) aufeinander. Hier sind 10.000 Euro Auszahlung in der Premium-Dreierwette garantiert.

Neben einem Lauf zur Longines World Fegentri for Lady Riders (4. Rennen um 15:35 Uhr) wird natürlich auch wieder zweimal die Viererwette ausgespielt – mit jeweils 10.000 Euro Garantie-Auszahlung im 3. Rennen um 15:05 Uhr (Ausgleich IV, 1.850 m) - hier wird der so populäre Schecke Silvery Moon (E.-M. Zwingelstein) viele Blicke auf sich ziehen - und im 7. Rennen um 17:15 Uhr (Ausgleich III, 2.200 m).

Erstmalig findet vor dem ersten Rennen der „Kölner Jockey-Check“ im Führring statt. Dabei werden zwei besondere Sattelkünstler, darunter erstmals wieder Deutschlands Starjockey Andrasch Starke und Alexander Pietsch, dem Publikum einen besonderen Ausblick auf den bevorstehenden Renntag geben.

Außerdem nimmt die Wettschule auf der Bahn wieder eine größere Rolle ein. Die Kölner Rennbahnbesucher werden von einem kompetenten Team beim Ausfüllen der neuen Wettscheine auf dem Gelände unterstützt. Das Ausfüllen des Scheins bei besonderen Wettarten wie Dreier- und Viererwette wird über die LED-Wände live aus dem Führring übertragen und erklärt. „Wir möchten gerade neuen Wettern ermöglichen auch mal eine Viererwette mit mehreren Kombinationen auszuprobieren. Dazu muss ich aber wissen, wie so etwas funktioniert“, sagt Philipp Hein, Geschäftsführer des Kölner-Renn-Vereins.

Während die Kinderherzen beim Zauberer höher schlagen und sich erstmals Turfmaskottchen Galoppi zum Fototermin und Autogrammstunde im Kinderland präsentiert, sorgen die bekannten Attraktionen wie Hüpfburg, Riesenrutsche und Ponyreiten für ein großes Unterhaltungsprogramm im Kinderland. Die Veranstaltung beginnt mit dem „Kölner Jockey-Check“ um 13.20 Uhr, das erste Rennen startet um 14.00 Uhr.
 

 

Impressionen von der Rennbahn

Millowitsch
Millowitsch
19.10.2019
© Marc Rühl
19.10.2019
Diplomat in Katar
Diplomat in Katar
19.10.2019
Galopp in Mannheim
Galopp in Mannheim
19.10.2019
© Marc Rühl
Gamgoom
Gamgoom
19.10.2019
© Marc Rühl
19.10.2019
19.10.2019
19.10.2019
Harald Siemen
Harald Siemen
19.10.2019
© Marc Rühl
Harald Siemen
Harald Siemen
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Showrennen auf der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn
Eindrücke von der Galopprennbahn
19.10.2019
Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Köln Delectation
Köln Delectation
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke vom Biergarten
Eindrücke vom Biergarten
19.10.2019
Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
Eindrücke von der Galopprennbahn in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
Trainingseindrücke von der Morgenarbeit in Köln-Weidenpesch
19.10.2019
© Marc Rühl
Eindrücke von der Morgenarbeit
Eindrücke von der Morgenarbeit
19.10.2019
Trainingszentrale Köln-Weidenpesch
© Marc Rühl
Pedroza gewinnt in Katar
Pedroza gewinnt in Katar
19.10.2019
 
 
 
 

News aus Köln

Die Sonne geht für Alounak nicht in Japan auf
Köln16. Oktober 2019
Der Japan Cup, das Rennen der Superlative am 24. November in Tokio, wird ohne deutsche Beteiligung über die Bühne gehen. Der ursprünglich genannte Alounak, Sieger im Preis der Sparkassen Finanzgruppe und Zweiter im Canadian International am vergangenen Samstag in Toronto/Kanada, den Waldemar Hickst für Darius Racing trainiert, wird nicht im Japan Cup starten.
weiter
Grewe-Dominanz im Preis des Winterfavoriten in Köln
Köln06. Oktober 2019
Die Pferde von Henk Grewe sind bei den Big Points der zweijährigen Pferde nicht zu schlagen. Im mit 155.000 Euro dotierten Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 1.600 Meter) am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln machten mit Rubaiyat und Wonderful Moon zwei seiner Schützlinge das Rennen unter sich aus. Mit großem Abstand (12 Längen) folgte Palao (Martin Seidl) auf Rang drei.
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Köln sucht den Derbyfavoriten 2020
Köln02. Oktober 2019
Krönender Abschluss der Rennsaison 2019 auf der Galopprennbahn in Köln: Mit dem Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m, 7. Rennen um 17 Uhr) lockt das wichtigste Rennen für die jüngsten Galopper, die zweijährigen Pferde, am Sonntag in die Domstadt. Diesmal treten sieben Hoffnungen für die kommende Rennsaison an und bewerben sich um die Nachfolge von Vorjahressieger Noble Moon. Der damalige Zweite Django Freeman avancierte 2019 zum Derby-Zweiten.
weiter
Der „Kölner Pferdepapst“ lebt nicht mehr
Köln01. Oktober 2019
Er galt als der „Kölner Pferdepapst“ und war ein ganz besonderes Original in der Domstadt – der deutsche Galopprennsport trauert um einen seiner langjährigsten und populärsten Pferdebesitzer und -züchter: Horst-Dieter Beyer, genannt „Hodibe“, lebt nicht mehr. Er verstarb am Dienstag im Alter von 87 Jahren.
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Grewes Großangriff in Köln
Köln01. Oktober 2019
Kein anderer Trainer hat so viele Zweijährigen-Rennen in dieser Saison gewonnen wie der Kölner Coach Henk Grewe. Am Sonntag möchte er auch den Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m), das bedeutendste Event für die jungen Galopper in Köln, für sich entscheiden.
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Wer ist Deutschlands bester Zweijähriger?
Köln30. September 2019
Wer ist der beste deutsche zweijährige Hengst und damit der mögliche Favorit für das Deutsche Derby über den Winter? Diese Frage wird am Sonntag in Köln beantwortet, denn mit dem Preis des Winterfavoriten (Gruppe III, 155.000 Euro, 1.600 m) wird das bedeutendste Rennen für die Nachwuchsgalopper ausgetragen.
weiter
Werbung in eigener Sache
Köln27. September 2019
Werbung in eigener Sache vor dem großen Wechsel: Trainer Toni Potters wechselt am 1. November von Großenkneten nach Bremen-Mahndorf. Am Freitagabend-Renntag in Köln durfte er gleich zwei Siege für Besitzerin Edith Jörgensen feiern, die ihren Betrieb zu diesem Zeitpunkt auflösen wird, mit Avarengo und Footloose.
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Deutliche Steigerung der Umsätze in der Pferdewette
Köln27. September 2019
Zwischenfazit nach dem Preis von Europa: Nach sechs Jahren Seitwärtsbewegung verzeichnet die laufende Rennsaison 2019 erfreuliche Steigerungen bei den Wettumsätzen, sowohl in der Bahn- als auch in der Außenwette.
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Der große Endspurt in der Domstadt
Köln24. September 2019
Großer Endspurt in Köln: Die Rennsaison 2019 in der Domstadt geht in ihre Finalphase. Wenige Tage nach dem glanzvollen Europa-Preis-Tag mit einem Wettumsatz von weit über 400.000 Euro steht am Freitag bereits der vorletzte Termin des Jahres an. Einmal mehr lautet das Motto – After Work (nach der Arbeit) auf die Rennbahn nach Weidenpesch.
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Jungjockey wird Starke-Nachfolger
Köln23. September 2019
Mit seinen 22 Jahren steht er noch ganz am Anfang seiner Karriere, nun wechselt er das Quartier: Der Franzose Lukas Delozier wird ab dem 1. Oktober 2019 neuer Stalljockey am Asternblüte-Stall von Peter Schiergen in Köln. Bisher war er für den Domstadt-Coach Henk Grewe mit großem Erfolg tätig. Nun tritt er in die Fußstapfen von Andrasch Starke.
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Europa-Held Aspetar macht Katar-Scheich glücklich
Köln22. September 2019
Internationaler geht es nicht: Der von Roger Charlton in England für Katar-Scheich Mohammed bin Khalifa Al Thani trainierte und in Frankreich gezogene vierjährige Wallach Aspetar (8,2:1) gewann am Sonntag das bedeutendste Galopprennen der Kölner Rennsaison in der German Racing Champions League. Vor 15.000 Zuschauern dominierte der von Jason Watson gerittene Außenseiter, der in diesem Jahr den Grand Prix de Chantilly gewonnen und Platz vier im Grand Prix de Saint-Cloud belegt hatte, im 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) in einer atemberaubenden Manier.
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Der Köln-Kracher in der Champions League
Köln22. September 2019
Chef-Handicapper Harald Siemen hat es auf den Punkt gebracht: „Hier können wir uns wohl auf den interessantesten Preis von Europa seit Jahren freuen.“ Am Sonntag ist es soweit, dann beginnt der spannende Endspurt in der German Racing Champions League in diesem Event: Das drittletzte Rennen der elf Top-Prüfungen in sechs deutschen Turf-Metropolen umfassenden Rennserie 2019 ist der absolute Saisonhöhepunkt auf der Galopprennbahn in Köln: Im 57. Preis von Europa (155.000 Euro, 2.400 m, 7. Rennen um 17:10 Uhr) wird der vorletzte Gruppe I-Sieger des Jahres gesucht!
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Verfahren im DVR
Köln 20. September 2019
Ab sofort werden die Sitzungen folgender Gremien im Direktorium für Vollblutzucht und Rennen e.V. auf der Homepage unter der Rubrik „Internes“ frühzeitig bekanntgegeben: Ordnungsausschuss, Renngericht und Oberes Renngericht. Die Sitzungen sind öffentlich.
weiter
„Lomitas“
München19. September 2019
Dreamtool-Produzent Stefan Raiser und der Vorsitzende von Gestüt Fährhof Dr. Andreas Jacobs haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um die reichhaltige Geschichte von Lomitas und der Jacobs-Kaffeedynastie zu verfilmen Dreharbeiten sollen voraussichtlich 2021 starten.
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Scheich-Pferde, Derby-Sieger und vieles mehr
Köln18. September 2019
Zwei starke Scheich-Pferde, zwei Derbysieger und eine Spitzenstute – der 57. Preis von Europa (Gruppe I, 155.000 Euro, 2.400 m) am Sonntag ist nicht nur der Saisonhöhepunkt 2019 in Köln, sondern auch eines der bestbesetzten Rennen des Jahres in Deutschland innerhalb der German Racing Champions League.
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Spannungsgeladenes Duell der Derbysieger
Köln17. September 2019
Die Galopp-Fans schauen am Sonntag nach Köln: Mit dem 57. Preis von Europa (155.000 Euro Preisgeld, 2.400 m) steht der Saisonhöhepunkt 2019 in der Domstadt unmittelbar bevor. Es handelt sich um das drittletzte Rennen in der German Racing Champions League vor dem Preis der Deutschen Einheit am 3. Oktober in Berlin-Hoppegarten und dem Großen Preis von Bayern am 3. November in München.
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Köln spielt wieder in der Champions League!
Köln16. September 2019
Er gehört zu Köln wie der Karneval oder der 1.FC: Der Preis von Europa wird auch am Sonntag die Galopp-Fans in der Domstadt begeistern. Die 57. Auflage des bedeutendsten Kölner Galopprennens innerhalb der German Racing Champions League gehört natürlich zur höchsten Kategorie (Gruppe I), ist mit einem Preisgeld von 155.000 Euro ausgestattet und führt über 2.400 Meter.
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Wachablösung und Generationswechsel
Köln10. September 2019
Es vergeht kaum eine Woche, an dem Henk Grewe nicht mindestens ein großes Rennen gewinnt. Der Senkrechtstarter unter den Trainern ist auch auf dem besten Weg zu seinem ersten Championat. Denn der 36-jährige Kölner Coach führt die derzeitige Trainer-Statistik deutlich an. Auch die 26,67 Prozent Erfolgsschnitt sind eine grandiose Zahl.
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Eckhard Sauren zum Vize beim 1. FC Köln gewählt
Köln09. September 2019
Wie erwartet wählte die Mitgliederversammlung des 1. FC Köln Eckhard Sauren zu seinem Vize-Präsidenten. Der Kölner Rennvereins-Präsident war zuvor vom Mitgliederrat des Fußballvereins vorgeschlagen worden.
weiter
Der junge Oliver Kahn als Wetter in Iffezheim
Köln06. September 2019
Der Titan war da! Oliver Kahn, der ehemalige Fußball-Nationaltorhüter, kam als Markenbotschafter von Tipico auf die Kölner Galopprennbahn und sorgte am After-Work-Renntag für beste Stimmung. Wonderful Moon und Macan gewannen die besten Handicaps.
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GERMAN RACING

Seit 2010 bildet GERMAN RACING die große Dachmarke, unter der regelmäßig spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen stattfinden. Gleichzeitig fungiert die Marke als Oberbegriff für den Galopprennsport in Deutschland.

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