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EBF-Rennen (D)
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Großer Preis des G.O.L.D. Gartenstadt ...
 14:46
 55.000 €
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 9 Starter

Stutensieg oder englischer Triumph im Ratibor-Rennen?

Deutsches Gruppe-Finale in Krefeld

Doppeltes Finale am Sonntag auf der Galopprennbahn in Krefeld: Mit dem Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m, 6. Rennen um 14:30 Uhr) steht das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 an und zugleich der Jahresausklang auf der Stadtwald-Rennbahn. Die Prüfung firmiert unter dem Namen „Großer Preis des Olympischen Dorfes in Berlin von 1936“ in Anlehnung an ein neues Immobilienprojekt des Hauptsponsors Kleinridders in der Hauptstadt.

Im Feld der neun Zweijährigen darf man vor allem auf die von Trainer-Shooting Star Henk Grewe für Darius Racing trainierte Donjah (Lukas Delozier) sehr gespannt sein. Ihr Auftakterfolg gegen Hengste in Köln war atemberaubend. Sie hatte großen Startverlust und rollte die Konkurrenz regelrecht von hinten auf. Sie dürfte hier auch gegen die Hengste sehr viel Vertrauen genießen.

Champion Markus Klug hat gleich drei Hoffnungen im Rennen: Accon (Rene Piechulek) lief als Zweiter im Auktionsrennen in Iffezheim stark. Sibelius (Andreas Helfenbein) war als Fünfter im Preis des Winterfavoriten zwar ohne Siegchance, aber hier sieht es doch einfacher aus. Und Dschingis First (Maxim Pecheur) dürfte bei seinem Dortmunder Debüt nur an einem guten Gegner gescheitert sein.

Jean-Pierre Carvalho hofft auf Stall Ullmanns Manx (Michael Cadeddu), der als Dritter in Köln allerdings schon klar hinter Donjah einkam. Eckhard Sauren, der Besitzer des Winterfavoriten Noble Moon, vertraut auf den von Mario Hofer vor Ort trainierten Jeck Jeah (Bauyrzhan Murzabayev), der zweimal in Frankreich Zweiter war, und den nachgenannten sowie in Auktionsrennen platzierten Say Good Buy (Andrasch Starke) aus dem Stall von Peter Schiergen. Der Ittllinger Zerostress (Andre Best) von Trainer Waldemar Hickst kam ebenfalls nachträglich ins Feld und sollte die Listen-Form aus Köln überbieten.

Hochinteressanter Gast aus England

Ein hochinteressanter Gast aus England scheint der von dem früheren Fußball-Profi Mick Channon aufgebotene Certain Lad (Charles Bishop), der in Lyon ein Listenrennen für sich entschied.

Sechs Rennen umfasst das Programm in Krefeld insgesamt. Der erste Start erfolgt schon um 12 Uhr. Die Viererwette mit einer Garantie-Auszahlung von 10.000 Euro wird im 4. Rennen um 13:30 Uhr (Ausgleich III, 1.300 m) ausgespielt. Hier sind Dreamorchid (A. Best) und Saldinska (M. Cadeddu) besonders zu empfehlen.
 

 

Impressionen aus Krefeld

Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Die Boxen öffnen sich auf der Galopprennbahn in Krefeld
Die Boxen öffnen sich auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Wintermarkt auf der Galopprennbahn in Krefeld
Wintermarkt auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Hindernisrennen auf der Galopprennbahn in Krefeld
Hindernisrennen auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Pferde in der Morgenarbeit auf dem Trainingsgelände der Galopprennbahn in Krefeld
Pferde in der Morgenarbeit auf dem Trainingsgelände der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
Auf der Galopprennbahn in Krefeld
14.11.2018
© Marc Rühl
 
 
 
 

News aus Krefeld

Erster Stutensieg seit 29 Jahren im Ratibor-Rennen
Krefeld04. November 2018
Erster Triumph einer Stute seit 29 Jahren im Herzog von Ratibor-Rennen, das am Sonntag beim Saisonfinale auf der Galopprennbahn in Krefeld als Großer Preis des G.O.L.D Gartenstadt Olympisches Dorf von 1936 (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) firmierte: Die von Henk Grewe in Köln für Darius Racing trainierte zweijährige Teofilo-Tochter Donjah dominierte das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 in einer selten gesehenen Manier. Unter Jockey Lukas Delozier spurtete die 35:10-Mitfavoritin mit sage und schreibe sechs Längen ihren Gegnern Vorsprung davon und verwies Sibelius sowie Dschingis First auf die Plätze.
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Deutsches Gruppe-Finale in Krefeld
Krefeld31. Oktober 2018
Doppeltes Finale am Sonntag auf der Galopprennbahn in Krefeld: Mit dem Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m, 6. Rennen um 14:30 Uhr) steht das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 an und zugleich der Jahresausklang auf der Stadtwald-Rennbahn. Die Prüfung firmiert unter dem Namen „Großer Preis des Olympischen Dorfes in Berlin von 1936“ in Anlehnung an ein neues Immobilienprojekt des Hauptsponsors Kleinridders in der Hauptstadt.
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Zwei Nachnennungen für Krefeld
Krefeld30. Oktober 2018
Das letzte Grupperennen der deutschen Rennsaison 2018 ist das Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) am Sonntag in Krefeld. Bei der Vorstarterangabe am Dienstag kamen noch zwei Pferde per Nachnennung ins Feld – der Ittlinger Zerostress und Eckhard Saurens Say Good Buy (A. Starke).
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Top-Zweijährige im letzten Gruppe-Rennen
Krefeld29. Oktober 2018
Am Sonntag steht mit dem Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) das Finale der deutschen Gruppe-Saison bevor. Und das Highlight für zweijährige Pferde lockt einige Hoffnungen für die Zukunft an. Sieben Pferde blieben am Montag beim letzten Streichungstermin startberechtigt.
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Besitzer, Züchter, Anbieter, Käufer und Galopp-Journalist
Krefeld31. August 2018
Es war eine Nachricht, die man so recht gar nicht glauben konnte – und die doch traurige Wahrheit war: der plötzliche Tod von Albert Steigenberger, der gestern in Krefeld verstorben ist. In Windeseile verbreitete sich die Kunde von seinem Ableben in Baden-Baden und Iffezheim, vor allem natürlich auch auf dem Auktionsgelände der BBAG, wo sie Bestürzung, Entsetzen und natürlich große Trauer auslöste. Vor allem bei jenen, die ihn näher und intensiver kannten. Albert Steigenberger wurde nur 62 Jahre alt. Nichtsdestotrotz war er eine der Persönlichkeiten, die über Jahre hinweg den deutschen Galopprennsport und unsere Vollblutzucht entscheidend mitgeprägt haben.
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Vier Siege: Martin Seidl auf der Überholspur
Krefeld12. August 2018
Beeindruckend ist die Form von Champion-Trainer Markus Klug auch in Zweijährigen-Rennen. Davon konnte man sich auch am Sonntag in Krefeld überzeugen, als die im Besitz des Gestüts Röttgen stehende Akribie (22:10) die einleitende 1.300 Meter-prüfung in atemberaubender Manier gewann.
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Vorletzte Chance 2018 in Krefeld
Krefeld09. August 2018
Viele Gelegenheiten, die Rennatmosphäre in Krefeld zu genießen gibt es 2018 nicht mehr, auch wenn erst der August angebrochen ist. Denn am Sonntag steht bereits der vorletzte Termin der Saison bevor. Wie aus diesem Jahr gewohnt, werden sechs Prüfungen angeboten.
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Die Sonne scheint für Roi du Soleil
Krefeld10. Juni 2018
Erst am vergangenen Mittwoch hatte der holländische Amateurreiter Gijs Snijders für einen Erfolg in Köln von Besitzertrainer-Champion Lucien van der Meulen zum 18. Geburtstag ein Auto versprochen bekommen. Am Sonntag trumpfte diese Erfolgskombination erneut auf – zunächst in einem über 1.700 Meter führenden Ausgleich III in Krefeld mit dem vierjährigen Wallach Roi du Soleil (44:10).
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Krefelder Sechserkarte am Sonntag
Krefeld07. Juni 2018
Es lohnt sich am Sonntag, die Rennen in Krefeld zu verfolgen, denn es handelt sich bereits um den drittletzten Termin in der Samt- und Seide-Stadt in dieser Saison. Sechs Rennen ab 14:15 Uhr werden insgesamt angeboten, wobei zwei Ausgleiche III das Gerüst des Programms bilden.
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Andrasch Starke dreimal vorne
Krefeld13. Mai 2018
Kenner des englischen Turfs wissen, dass auch während Royal Ascot nicht jedes Jahr die Sonne scheint. Was sportlich natürlich nie ein Problem darstellt, aber den auffallenden Hutkreationen der Damen natürlich stets eine wenig passende Kulisse bietet. Die Szenerie wird dann immer beherrscht von Regenschirmen, die mehrheitlich dunkel daherkommen, bunte Farbtupfer sind – zumindest bei den Herren - eher selten zu entdecken. Dies war heute in Krefeld zwar etwas anderes; beim traditionellen Ladies' Day verdarben die regnerischen Bedingungen allerdings schon ein wenig die gesamte Stimmung. Und der beim Publikum so beliebte Hutwettbewerb musste sogar zu einer Indoor-Veranstaltung umfunktioniert werden.
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Alle Blicke gelten Krefeld
Krefeld09. Mai 2018
Alleinveranstalter am Wochenende im deutschen Turf ist am Sonntag die Rennbahn Krefeld. Die sechs Prüfungen ab 14 Uhr können sich durchaus sehen lassen. Im Mittelpunkt steht ein Ausgleich III über 1.200 Meter (3. Rennen um 15:05 Uhr).
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Kronprinz ist der „König“ von Krefeld
Krefeld22. April 2018
Der von Peter Schiergen in Köln für Abdulmagid Alyousfi trainierte 94:10-Außenseiter Kronprinz war am Sonntag der „König“ auf der Galopprennbahn Krefeld: Hier sorgte der dreijährige Lord of England-Sohn, ein 16.000 Euro-Schnäppchen von der BBAG-Auktion aus der Zucht des Gestüts Etzean, mit Championjockey Filip Minarik im Rennen um den Preis der SWK Stadtwerke Krefeld – Dr. Busch-Memorial (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) für eine große Überraschung.
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Wichtige Etappe für die Top-Dreijährigen in Krefeld
Krefeld19. April 2018
Am Sonntag beim großen Saisonstart in Krefeld steht eine besonders wichtige Vorprüfung für das Deutsche Derby am 8. Juli in Hamburg und das Mehl-Mülhens-Rennen am 21. Mai in Köln bevor - das Rennen um den Preis der SWK Stadtwerke Krefeld - Dr. Busch-Memorial (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m, 6. Rennen um 17 Uhr).
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Ist Krefeld die große Bühne für Weltstar?
Krefeld18. April 2018
Wichtige Vorprüfung auf dem Weg zum Deutschen Derby am Sonntag auf der Galopprennbahn Krefeld: Im Dr. Busch-Memorial (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) könnten aktuell sieben Pferde antreten, das ist das Ergebnis der Vorstarterangabe am Mittwoch.
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Wöhler-Duo im Dr. Busch-Memorial
Krefeld16. April 2018
Das Dr. Busch-Memorial (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) am Sonntag auf der Galopprennbahn in Krefeld ist wieder ein wichtiger Test der dreijährigen Pferde für weitere Großereignisse, wie das Derby und das Mehl-Mülhens-Rennen. Beim finalen Streichungstermin am Montag blieben sieben Kandidaten im Aufgebot.
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Top-Nennungen für die Großereignisse
Krefeld/Köln27. Februar 2018
Auf die ersten beiden Grupperennen für dreijährige Pferde im Rennjahr 2018 darf man sich schon jetzt freuen. Bis zum Montag bestand die Möglichkeit, Nennungen für diese Großereignisse abzugeben.
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Der Super-Kampf von Poldi’s Liebling in Krefeld
Krefeld05. November 2017
Das letzte große Top-Ereignis für zweijährige Rennpferde 2017 in Deutschland endete am Sonntag auf der Galopprennbahn in Krefeld mit einer packenden Kampfentscheidung: Im Großen Preis des Weingutes Lucashof – Herzog von Ratibor-Rennen (Gruppe III, 55.000 Euro, 1.700 m) eroberte der von Andreas Wöhler in Spexard bei Gütersloh für den Stall Audenhove trainierte Poldi’s Liebling (48:10) einen knappen Vorteil gegen Guiri, der von der Spitze aus bis zum Schluss ein sehr hartnäckiger Gegner war.
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Großes Finale der Gruppe-Rennsaison 2017 in Krefeld
Krefeld02. November 2017
„Die Bundesliga des Galoppsports“ verabschiedet sich in die Winterpause: Mit diesem Motto lässt sich das große Finale der deutschen Grupperennsaison 2017 am Sonntag in Krefeld umschreiben. Denn beim letzten Renntag der Saison in der Samt und Seide-Stadt finden die beiden abschließenden Gruppe-Prüfungen in diesem Jahr statt.
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Viele Trümpfe für Markus Klug
Krefeld30. Oktober 2017
Die Grupperennen sind das Salz in der Suppe einer jeden Galopp-Saison. Am Sonntag stehen beim Saisonfinale in Krefeld die letzten beiden Prüfungen dieser Art auf dem Programm, und es wird noch einmal eine höchst spannende Angelegenheit.
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El Loco findet wieder einen Bezwinger
Krefeld13. August 2017
Es bleibt dabei: Der Röttgener El Loco ist einfach kein Siegertyp. Der mehrfach in Grupperennen nur knapp unterlegene Hengst wurde am Sonntag in einem 1.700 Meter-Rennen auf 13:10 heruntergewettet, doch auch in dieser vermeintlich maßgeschneiderten Aufgabe fand er einen Bezwinger. Von der Spitze aus hatte er zwar lange alles für sich, aber dann stürmte mit Riesenschritten an der Innenseite noch der Sommerberger Capitano (42:10) mit Marco Casamento vorbei.
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