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Handicapper-Blog

Chefhandicapper Harald Siemen spricht hier über Aktuelles zum Thema Handicappen.

 
  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Von überraschenden Rennausgängen

    18. Oktober 2017

    Das Schöne an Pferderennen ist ja, dass man nie weiß wie es ausgeht. Wie oft sieht man nicht einem Rennen mit großer Spannung entgegen und wird dann doch enttäuscht, weil Ergebnis oder Rennverlauf - oder beides - nicht den Erwartungen entsprochen haben. Auf der anderen Seite kann ein Rennen, von dem eigentlich gar nicht viel zu erwarten war, plötzlich zu einem Ereignis werden.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Rennpferde mit Star-Qualitäten

    11. Oktober 2017

    Wie populär kann ein Rennpferd werden? Bei uns in Deutschland ist wohl eine Meldung in der „Tagesschau“ das höchste der Gefühle, wie zuletzt bei Danedream vor sechs Jahren. Anderswo hingegen können Rennpferde Star-Qualitäten erreichen.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Der sportliche Erfolg in Zyklen

    04. Oktober 2017

    Im Crazy Horse Saloon in der Rue George V in Paris war am Sonntagabend mächtig was los. France-Galop hatte, um endlich auch einmal etwas für die Pferde zu tun, die zehn letzten Sieger und Siegerinnen des Prix de l´Arc de Triomphe eingeladen. Dummerweise ging das Geschlechterverhältnis nicht recht auf.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Das Jahr von Windstoß

    27. September 2017

    Es gab einmal eine Zeit, es ist schon lange her und der Galoppsport war noch tief in allen Gesellschaftsschichten verankert, da blieb ein Jahr häufig nur aufgrund seines Derbysiegers in Erinnerung.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Das Element des Unerwarteten

    20. September 2017

    „Das vorherrschende Element im Galoppsport ist das Unerwartete.“ Dieser Spruch wird John Hislop zugeschrieben, dem Züchter von Brigadier Gerard und großen britischen Turf-Journalisten. Er könnte aber auch von jedem anderen stammen, denn Tag für Tag machen Tausende von Rennbahnbesuchern Bekanntschaft mit dieser Tatsache.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Den „Arc“ im Blick

    13. September 2017

    In Abwandlung einer Äußerung von Kurt Tucholski in „Schloß Gripsholm“ über Schweden (blonde Frauen, kaltes Wetter), wird man sagen können, dass die Deutschen, wenn sie an die Mongolei denken, ihnen zuerst eine endlose Steppe in den Sinn kommt. Und Dschingis Khan, der Anführer des kriegerischen Reitervolkes. Ältere Freunde des Galoppsports werden sich vielleicht auch an das Pferd Dschingis Khan erinnern, der in den Sechziger Jahren von Heinz Jentzsch zu großen Erfolgen, auch in Frankreich, geführt wurde, und der später Vater der Derbysieger Königsstuhl und Orofino wurde. Nun ist ein neuer „Dschingis“ auf dem Wege, sich auch international einen Namen zu machen.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    „Win And You´re In“

    06. September 2017

    Es gibt ja immer wieder Zusammenhänge, die der Mensch auf Anhieb nicht erkennt. Etwa warum das Badewasser immer links herum in den Abfluss läuft oder sich Hochdruckgebiete rechts herum drehen. Auch im Galoppsport geht es mal in die eine, mal in die andere Richtung, denn es gibt, wie wir alle wissen, Rennbahnen mit Links- und welche mit Rechtskursen.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Die Gewinner der Goldenen Peitsche

    23. August 2017

    „Der größte Fehler liegt im Aufgeben. Der sicherste Weg zum Erfolg ist immer, es noch einmal zu versuchen.“ Dieses Motto des genialen Erfinders Thomas Alva Edison machte sich auch der Besitzer von Son Cesio zu Eigen und schickte seinen inzwischen sechsjährigen Hengst immer wieder nach Baden-Baden.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    Die glorreiche Ungewissheit des Turfs

    23. August 2017

    Die „glorreiche Ungewissheit des Turfs“ ist zwar ein Begriff aus dem Phrasenbaukasten für Anfänger, trotzdem ist es manchmal angebracht ihn zu verwenden. Jetzt zum Beispiel, nach dem Großen Preis des Audi-Zentrums am Sonntag in Hannover.

  • Blog: Chefhandicapper Harald Siemen

    127. Longines Großer Preis von Berlin

    16. August 2017

    Wer in diesen Tagen, so wie ich am letzten Sonntagvormittag, durch das Berliner Regierungsviertel und das Brandenburger Tor in Richtung Alexanderplatz spaziert, für den stellt sich angesichts der enormen Anzahl an Touristen denen er begegnet die Frage, ob denn überhaupt noch Berliner in der Stadt sind. Nun – etwas mehr als Zehntausend davon konnte man am Nachmittag auf dem Rennplatz in Hoppegarten finden.

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Unter der Dachmarke “GERMAN RACING” werden spannende Pferderennen und stimmungsvolle Veranstaltungen auf den deutschen Rennbahnen abgehalten. Seit 188 Jahren bestehen Pferderennen als ältester organisierter Sport in Deutschland. Ein echter Klassiker!

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